{"id":1673,"date":"2017-11-22T11:38:56","date_gmt":"2017-11-22T09:38:56","guid":{"rendered":"https:\/\/videoactivism.net\/?p=1673"},"modified":"2020-10-15T14:59:47","modified_gmt":"2020-10-15T12:59:47","slug":"search-racism-find-truth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/videoactivism.net\/de\/search-racism-find-truth\/","title":{"rendered":"Search racism. Find truth."},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-3 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:0px;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><style type=\"text\/css\"><\/style><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-title-text fusion-title-size-six\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h6 class=\"title-heading-left\" style=\"margin:0;\"><p style=\"text-align: left;\"><strong>Mit augenscheinlich subversiven Strategien konfrontiert die Videokampagne der Initiative \u201eFl\u00fcchtlinge Willkommen\u201c Zuschauer fremdenfeindlicher Videos mit Gegenperspektiven und ruft so zu mehr Toleranz auf \u2013 allerdings mit zweifelhaftem Erfolg.<\/strong><br \/>\n<!--more--><\/p><\/h6><div class=\"title-sep-container\"><div class=\"title-sep sep-single sep-solid\" style=\"border-color:#e0dede;\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_2_3 fusion-builder-column-4 fusion-two-third fusion-column-first 2_3\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;width:65.3333%; margin-right: 4%;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-video fusion-youtube videowindow\" style=\"max-width:800px;max-height:450px;\"><div class=\"video-shortcode\"><iframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/CjjxRAMiTSY?wmode=transparent&autoplay=0&amp;rel=0; &amp;iv_load_policy=3; &amp;showinfo=0\" width=\"800\" height=\"450\" allowfullscreen allow=\"autoplay; fullscreen\"><\/iframe><\/div><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;\"><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Hochphase der sogenannten \u201eeurop\u00e4ischen Fl\u00fcchtlingskrise\u201c machte sich die Initiative \u201eFl\u00fcchtlinge Willkommen\u201c, ein Projekt des Vereins \u201eMensch Mensch Mensch\u201c, in Kooperation mit der Werbeagentur FCB Z\u00fcrich die steigende Popularit\u00e4t rechtspopulistischer Online-Videos zunutze. Ihre vorgeblich subversive Kampagne namens \u201eSearch Racism. Find Truth\u201c beruhte darauf, YouTubes hauseigene Werbe-Mechanismen auszunutzen und zu eigenen Zwecken zu unterwandern: Wer Hassvideos konsumieren wolle (\u201eSearch racism\u201c), so das Ziel der Kampagne, m\u00fcsse sich zun\u00e4chst mit der Perspektive der Fl\u00fcchtlinge auseinander-setzen (\u201eFind truth\u201c), um so schlussendlich zu mehr Toleranz und zum Umdenken angeregt zu werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Prinzip: Ist eine Monetarisierung vom jeweiligen Uploader zugelassen, wird vor dessen Videos Werbung abgespielt \u2013 diese Werbepl\u00e4tze lassen sich unabh\u00e4ngig vom Inhalt des Videos zu bestimmten Konditionen buchen. Prinzipiell ist dies nat\u00fcrlich auch vor Videos mit fremdenfeindlichem Inhalt m\u00f6glich, obschon solche Werbepl\u00e4tze den meisten Unternehmen eher unattraktiv erscheinen d\u00fcrften. Dieses geringe Interesse nutzten die Kampagnen-Macher aus, buchten selbst eine Reihe freier Slots und besetzten sie mit eigens kreierten Werbeclips. Wer sich also w\u00e4hrend der einw\u00f6chigen Laufzeit der Kampagne im April 2016 entsprechende Videos \u2013 etwa von v\u00f6lkischen Reden und Pegida-Demonstrationen \u2013 ansah, musste zuerst einen Werbespot anschauen, der sich nicht manuell \u00fcberspringen lie\u00df. Darin trat jeweils ein Fl\u00fcchtling auf \u2013 darunter auch bekannte Gesichter wie der syrische YouTuber und Filmemacher Firas Alshater \u2013, der die Zuschauer mit Ansichten konfrontierte, die auf den Inhalt des nachfolgenden Videos zugeschnitten waren, ihm sogar diametral gegen\u00fcberstanden. So konterte der Fl\u00fcchtling Arif etwa vor einer Hetzrede Lutz Bachmanns \u00fcber angeblich kriminelle Migranten, er selbst sei noch nie im Gef\u00e4ngnis gewesen, Bachmann hingegen schon.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da das Publikum rechter Hassvideos derart festgefahren sei in seiner Sichtweise, dass es Meinungen au\u00dferhalb seiner &#8218;Blase&#8216; nicht mehr wahrnehme, sei es prim\u00e4res Ziel der\u00a0Kampagne gewesen, ebendiese Menschen mit der Gegenmeinung zu konfrontieren, gaben die Initiatoren zu Protokoll. Abgesehen von einer Handvoll Statements und einem erkl\u00e4renden Video auf dem Kampagnen-Kanal bleiben jedoch viele Details \u00fcber die Planung, Finanzierung und Umsetzung der Kampagne unklar: Genaueres findet sich weder auf der Webseite von \u201eFl\u00fcchtlinge Willkommen\u201c noch bei FCB Z\u00fcrich. Lediglich eine Reihe von YouTube-Kommentaren gibt Aufschluss dar\u00fcber, dass die Kampagne nicht \u2013 wie zun\u00e4chst zu vermuten \u2013 \u00fcber Spenden finanziert wurde, sondern dass sie vielmehr auf einer Kooperation mit Google und YouTube basierte. Eine von vornherein geplante Zusammenarbeit zwischen Menschenrechtsaktivisten und kommerzieller Videoplattform r\u00fcckt die oberfl\u00e4chlich subversive Guerilla-Natur der Kampagne allerdings in ein fragw\u00fcrdiges Licht \u2013 ganz zu schweigen davon, dass durch das Schalten von Werbung die Uploader der Hetzvideos selbst Einnahmen verbuchen konnten, wenn auch nur geringf\u00fcgige.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich ist auch zweifelhaft, was die Kampagne \u00fcberhaupt nachhaltig bewirken konnte: Denn obwohl w\u00e4hrend ihrer einw\u00f6chigen Laufzeit sicherlich einige Rezipienten rechtsradikaler Videos erreicht werden konnten, werden nicht wenige einen Adblocker benutzt haben. Noch dazu war es aufgrund der kurzen Laufzeit nicht die eigentliche Aktion selbst, die Beachtung fand, sondern lediglich ein erkl\u00e4render Zusammenschnitt, der sich im Nachhinein an Sympathisanten und Unterst\u00fctzer der Initiative wandte und dabei eher wie ein professioneller Werbeclip zu Imagezwecken wirkte. Die eigentliche Werbekampagne war zu diesem Zeitpunkt l\u00e4ngst eingestellt \u2013 stattdessen erhielt nun das Video \u00fcber die Kampagne Aufmerksamkeit. Fraglich ist, ob tats\u00e4chlich das Schalten von aufkl\u00e4rerischer Werbung Hauptziel der Aktion war oder ob nicht vielmehr die Produktion eines viralen Retrospektive-Videos im Vordergrund stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch unter wohlwollender Betrachtung bleibt die Effektivit\u00e4t der Werbeclips ungekl\u00e4rt. Es ist nicht ersichtlich, ob sich Zuschauer rechter YouTube-Videos so tats\u00e4chlich zum Umdenken bewegen lie\u00dfen \u2013 oder ob die vorgeschalteten Werbeclips nicht vielmehr als St\u00f6relement wirkten, als \u201eGutmenschen-Gegenpropaganda\u201c, die bestehende negative Ansichten \u00fcber Fl\u00fcchtlinge blo\u00df noch weiter bekr\u00e4ftigt. F\u00fcr letzteres Szenario sprechen eine auff\u00e4llig hohe Zahl negativer Bewertungen des Tutorial-Videos sowie etliche Kommentare, die kritisieren, hier werde versucht, mit Gewalt eine bestimmte Meinung zu propagieren: \u201eJe mehr ihr den Leuten den Refugees-Welcome-Wahn aufzwingen wollt\u201c, schreibt ein Nutzer, \u201edesto mehr bringt ihr sie dagegen auf\u201c. In dieselbe Kerbe schlagend, wird die grunds\u00e4tzliche Glaubw\u00fcrdigkeit der Kampagne hinterfragt: Die Darstellung der Fl\u00fcchtlinge als Helden schade der Aktion, denn die Protagonisten seien \u201eVorzeigemigranten\u201c, der \u201e\u00fcble Rest\u201c jedoch werde verschwiegen. Auch w\u00fcrden in den Werbevideos oft nicht Fakten pr\u00e4sentiert, sondern pers\u00f6nliche Fluchterlebnisse oder humorvolle Anekdoten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts des professionellen Produktionsstandards sowohl der einzelnen Werbeclips als auch des retrospektiven Erkl\u00e4rvideos konnte die Kritik auf fruchtbaren Boden fallen: Wer Fl\u00fcchtlingen von vornherein kritisch gegen\u00fcberstand, den wird diese Kampagne kaum zum Umdenken bewegt, sondern schlimmstenfalls eher in den eigenen Ressentiments best\u00e4rkt haben. W\u00e4hrend die Aktion selbstverst\u00e4ndlich auch positiv rezipiert wurde, so ging diese Zustimmung eben prim\u00e4r von denjenigen aus, die bereits im Vorfeld Fl\u00fcchtlingen gegen\u00fcber aufgeschlossen waren \u2013 der Effekt der Kampagne entfaltete sich lediglich zirkul\u00e4r. Was f\u00fcr die einen die gro\u00dfe St\u00e4rke der Aktion darstellte, war in den Augen der anderen ihr gr\u00f6\u00dfter Schwachpunkt \u2013 denn obwohl es sich die Kampagne vordergr\u00fcndig zum Ziel setzte, eine aufkl\u00e4rerische Gegenfolie zu Fremdenhass und Fl\u00fcchtlingsfeindlichkeit zu liefern, verharrte sie letztlich selbst in plakativer Einseitigkeit. Eine tats\u00e4chliche Abw\u00e4gung der Argumente beider Parteien fand nicht statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"font-weight: 400;\">Natascha Flammann <\/span><\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_3 fusion-builder-column-5 fusion-one-third fusion-column-last 1_3\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;width:30.6666%'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-2 content-boxes-icon-on-side content-left\" data-animationOffset=\"100%\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:60px;\"><style 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18.04.2016<\/p>\n<p>Auftraggeber: Fl\u00fcchtlinge Willkommen (Projekt des Mensch Mensch Mensch e.V.)<\/p>\n<p>Produktion: Werbeagentur FCB Z\u00fcrich<\/p>\n<p>L\u00e4nge: 3 Minuten 29 Sekunden<\/p>\n<p>Klickzahl auf YouTube: ca. 52.500 Views<\/p>\n<p>Kommentare auf YouTube: 144<\/div><\/div><\/div><style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .heading-link:hover .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box:hover .heading-link .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .icon i.circle-yes {\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t\tborder-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t}<\/style><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><div 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