{"id":1815,"date":"2018-03-14T07:34:31","date_gmt":"2018-03-14T05:34:31","guid":{"rendered":"https:\/\/videoactivism.net\/?p=1815"},"modified":"2020-11-16T19:50:33","modified_gmt":"2020-11-16T17:50:33","slug":"greenpeace-nuclear-waste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/videoactivism.net\/de\/greenpeace-nuclear-waste\/","title":{"rendered":"SHIP CARRYING NUCLEAR WASTE HARRIED BY GREENPEACE BOATS"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-3 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:0px;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><style type=\"text\/css\"><\/style><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-six\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h6 class=\"title-heading-left\" style=\"margin:0;\"><p><strong>Greenpeace-Aktivisten versuchen, die Verklappung nuklearer Abf\u00e4lle im <\/strong><strong>atlantischen Ozean zu verhindern \u2013 und sto\u00dfen auf Gegenwehr und Hohn. <\/strong><strong>Erst Jahre sp\u00e4ter hat die Aktion Erfolg.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p><\/h6><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_2_3 fusion-builder-column-4 fusion-two-third fusion-column-first 2_3\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;width:65.3333%; margin-right: 4%;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-video fusion-youtube videowindow\" style=\"max-width:800px;max-height:450px;\"><div class=\"video-shortcode\"><iframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/2bd8cOlIXjo?wmode=transparent&autoplay=0&amp;rel=0\" width=\"800\" height=\"450\" allowfullscreen allow=\"autoplay; fullscreen\"><\/iframe><\/div><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;\"><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: justify;\">Dutzende F\u00e4sser voller Nuklearabfall an Bord, r\u00fcckt der von der britischen Atombeh\u00f6rde (UKAEA) gecharterte Frachter <em>Gem<\/em> im Sommer 1979 Richtung Atlantik aus. Entsorgt werden soll die hochgiftige radioaktive Fracht wie jedes Jahr etwa eintausend Kilometer s\u00fcdwestlich der englischen K\u00fcste. Die Besatzung des Frachters bleibt jedoch nicht lange unbehelligt: Aktivisten der Umweltorganisation <em>Greenpeace<\/em> heften sich am Steuer ihres neuen Flaggschiffs <em>Rainbow Warrior<\/em> an ihre Fersen. Um das Abwerfen weiterer F\u00e4sser zu verhindern, versuchen sie sich mit Schlauchbooten unter der Laderampe der <em>Gem<\/em> zu positionieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Crew des Frachtschiffs geht zur Gegenwehr \u00fcber. Sie setzt Wasserwerfer ein, um die Greenpeace-Mitglieder zu vertreiben, und f\u00e4hrt w\u00e4hrenddessen mit der Verklappung fort. Immer wieder rollen die schwarzen F\u00e4sser von der Frachter-Rampe hinunter und verfehlen die Schlauchboote nur um Haaresbreite. Es kommt zum Schlagabtausch zwischen den Aktivisten und der Besatzung: \u201eLast night we saw thirty fishing boats\u201d, ruft eine Frau erregt. \u201eYou\u2019re meant to be dumping outside the fishing area, aren\u2019t you?\u201d \u2013 \u201cNot a problem!\u201c, kontert die Besatzung, \u201eNo big deal!\u201c. Seinerzeit im Auftrag von Greenpeace mitgefilmt, wurde ein Zusammenschnitt der Szenen im Jahr 2015 auf dem YouTube-Kanal \u201eAP Archive\u201c, einem Videoarchiv der Nachrichtenagentur <em>Associated<\/em> <em>Press<\/em>, ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Hintergr\u00fcnden: Ab den sp\u00e4ten 1940er Jahren veranlassten die Energiebeh\u00f6rden verschiedener Industriestaaten, dass Nuklearabf\u00e4lle \u2013 entstanden etwa durch die Produktion von Atomwaffen oder den Betrieb von Kernkraftwerken \u2013 auf dem Meeresgrund zu deponieren seien. Da es seinerzeit als gesichert galt, dass radioaktive Substanzen und andere Industrieabf\u00e4lle durch die Meeresstr\u00f6mung bis zur Unbedenklichkeit verd\u00fcnnt w\u00fcrden, ging nahezu jedes Land, das derartigen M\u00fcll produzierte, auf \u00e4hnliche Weise vor. Anfang 1972 wurde dann erstmals mit der<em> Convention for the Prevention of Marine Pollution by Dumping from Ships and Aircraft<\/em> (kurz: <em>Oslo Convention<\/em>) ein Abkommen gegen die Verschmutzung der Meere unterzeichnet. Zwei Jahre sp\u00e4ter trat es in Kraft und galt f\u00fcr den Atlantik, den Arktischen Ozean, das Mittelmeer und die Ostsee. Die bedeutendsten Atomindustrie-Staaten unterzeichneten das Abkommen allerdings nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ebenfalls im Jahr 1972 wurde im Zuge der<em> London Covention on the Prevention of Marine Pollution by Dumping of Wastes and Other Matter<\/em> (kurz: <em>London Convention<\/em>) vereinbart, dass M\u00fcll, der f\u00fcr das \u00d6kosystem eine konkrete Bedrohung darstellt, nicht im Ozean entsorgt werden darf. Zwei Jahre, nachdem die <em>London Convention<\/em> im Jahr 1975 rechtskr\u00e4ftig geworden war, hatten sie insgesamt 40 Staaten unterzeichnet \u2013 darunter mit den USA, der UdSSR und Gro\u00dfbritannien einige der gr\u00f6\u00dften Produzenten von Nuklearabf\u00e4llen. Der Haken: Die Atomlobby hatte durchsetzen k\u00f6nnen, dass sogenannter \u201eschwach strahlender Abfall\u201c nicht von den Vereinbarungen betroffen war. Die Kategorisierung in \u201e<em>low<\/em>-\u201c, \u201e<em>medium<\/em>-\u201c und \u201e<em>high-level radioactive waste<\/em>\u201c war von der <em>International Atomic Energy Agency<\/em> (IAEA) vorgenommen worden, einer UN-Organisation, die von Kritikern als Arm der \u201eNuclear Lobby\u201c bezeichnet wird. So wurden sp\u00e4ter Elemente mit hoher Radiotoxizit\u00e4t und langer Halbwertszeit \u2013 etwa Plutonium und Strontium \u2013 in als \u201eharmlos\u201c deklariertem M\u00fcll gefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Greenpeace<\/em> wurde schnell auf die Umweltgefahr der Verklappung aufmerksam. Bereits 1978 deckte die Besatzung der <em>Rainbow Warrior<\/em>, begleitet von einem Kamerateam aus London, die Aktivit\u00e4ten des britischen Frachters <em>Gem<\/em> auf. Die Umweltaktivisten nahmen zun\u00e4chst lediglich eine Beobachter-Rolle ein: Sie dokumentierten, ohne zu intervenieren, und zeigten das aufgenommene Filmmaterial auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz. Da die <em>Gem<\/em> j\u00e4hrlich zur selben Zeit Kurs Richtung Atlantik nahm, konnten die Aktivisten um David McTaggart \u2013 der erste Vorsitzende des Dachverbandes<em> Greenpeace International<\/em> mit Sitz in Amsterdam \u2013 ihre Aktion f\u00fcr den darauffolgenden Sommer detailgenau planen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wiederholt organisierte <em>Greenpeace<\/em> Proteste mit Schlauchbooten, w\u00e4hrend sich der Einsatzbereich der Organisation zugleich auf den Pazifik und die Nordsee ausweitete. Von Beginn an setzten die Umweltsch\u00fctzer darauf, sofern m\u00f6glich bei jeder Protestaktion ein Kamerateam zur Dokumentation mitzuf\u00fchren \u2013 einerseits zur medialen Verbreitung, andererseits als Beweismaterial f\u00fcr den Fall sich anschlie\u00dfender gerichtlicher Auseinandersetzungen. Zudem stellt <em>Greenpeace<\/em> seit Ende der 1970er Jahre regelm\u00e4\u00dfig aus dem Rohmaterial einen \u201eClipreel\u201c zusammen, der Medienanstalten und Nachrichtenagenturen zug\u00e4nglich gemacht wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob es sich bei dem Video um einen Original-Clipreel von <em>Greenpeace<\/em> oder um eine bearbeitete Fassung der <em>Associated Press<\/em> handelt, ist unklar. Die Qualit\u00e4t der Aufnahmen leidet in weiten Teilen unter den widrigen Bedingungen des offenen Ozeans: Fast alle Einstellungen sind aus einem Schlauchboot heraus gefilmt, das vom Seegang und der Bugwelle des Frachters auf- und abgeschleudert wird; zudem gehen die Rufe der Aktivisten im L\u00e4rm der Schiffsmotoren und Wasserwerfer unter. Um eine m\u00f6glichst effiziente Distribution zu gew\u00e4hrleisten, setzte <em>Greenpeace<\/em> bei der Aufzeichnung auf das Format Beta-SP. Da die entsprechenden Kameras, die noch bis in 90er Jahre Verwendung fanden, zwischen zehn und 15 Kilogramm wogen und das Filmen somit eine k\u00f6rperlich anspruchsvolle Aufgabe darstellte, wurde eigens ein Kameramann der Nachrichtenagentur <em>United Press International Television News<\/em> (UPITN) engagiert. Heute liegen die Bildrechte bei AP, nachdem UPITN 1998 aufgekauft wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die einzelnen Bestandteile des Videos wirken beinahe willk\u00fcrlich aneinandergef\u00fcgt: Es ist kein nachvollziehbarer chronologischer Ablauf der Geschehnisse erkennbar. Hintergrundinformationen werden nicht geliefert, stattdessen soll das Video als Augenzeugendokument dienen und setzt dazu auf h\u00f6chstm\u00f6gliche Authentizit\u00e4t. Dennoch l\u00e4sst sich eine gewisse Spannungskurve, eine dramatische Zuspitzung hin zum Ende ausmachen: Zu Beginn wird die<em> Rainbow Warrior<\/em> als ebenb\u00fcrtige Gegnerin der <em>Gem<\/em> inszeniert, sie prescht durch die Wellen und sagt dem Frachter den Kampf an. Dann jedoch, w\u00e4hrend die Aktivisten von den Wasserwerfern abgewehrt werden, filmt die Kamera von unten zum Frachter herauf \u2013 es soll der Eindruck eines klassischen Kampfes von \u201eDavid gegen Goliath\u201c entstehen. Auf die Frage, warum sie denn Nuklearabf\u00e4lle in Fischerei-Gew\u00e4ssern entsorgen w\u00fcrden, reagiert die Besatzung der <em>Gem<\/em> mit Spott und Hohn. Sp\u00e4testens hier wirkt sie nun wie ein \u00fcberm\u00e4chtiger Gegner.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im abschlie\u00dfenden Interview legitimiert der <em>Greenpeace<\/em>-Vorsitzende David McTaggart, der ebenfalls vor Ort ist, die Aktion als moralisch geboten: \u201eThese are international waters. We have the right to be here by common heritage\u201d, bekundet er und deutet den Protest somit als gerechtes Aufbegehren: \u201eInternational waters belong to everybody, to all of us. The question is, what right do they have to be here?\u201d Hinter ihm prangt ein Banner mit der Aufschrift \u201eNuclear power? No thanks!\u201c \u2013 das Motto der damals aufkeimenden Anti-Atomkraft-Bewegung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die 1979 von <em>Greenpeace<\/em> begonnene Protestwelle gegen die Verklappung von Nuklearabf\u00e4llen hatte weltweit eine Sensibilisierung f\u00fcr die Verschmutzung der Meere zur Folge. <em>Greenpeace<\/em> setzte dabei nicht nur auf Bewegtbilder: Unmittelbar neben dem Kameramann von UPITN sa\u00df der niederl\u00e4ndische Fotograf Floris Bergkamp im Schlauchboot, der das Geschehen aus derselben Perspektive in Schwarzwei\u00dfbildern dokumentierte. So konnte das Material gleicherma\u00dfen an TV- und Printmedien verbreitet werden. Bergkamps Einsatz wurde 1980 von <em>World Press Photo<\/em> mit der Verleihung des ersten <em>Oskar Barnack Award<\/em> gew\u00fcrdigt \u2013 einer Auszeichnungen f\u00fcr Fotografinnen und Fotografen, die mit einer kurzen, in sich geschlossenen Bilderstrecke die Beziehung von Mensch und Umwelt auf besondere Weise darstellen. Die geschickte mediale Inszenierung der <em>Greenpeace<\/em>-Aktionen trug mutma\u00dflich dazu bei, dass 1993 eine Versch\u00e4rfung der <em>London Convention<\/em> beschlossen wurde \u2013 ein vollst\u00e4ndiges Verbot der Entsorgung nuklearer Abf\u00e4lle im Meer war die Folge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute steht vor allem die Frage im Raum, was seitdem mit den abgeworfenen F\u00e4ssern geschehen ist. Die Verklappung wurde gestoppt, doch Informationen zu den Abwurfstellen, der Art der Nuklearabf\u00e4lle und deren Strahlungsgrad sind nach wie vor l\u00fcckenhaft \u2013 bis in die 1970er Jahre herrschte keine Dokumentationspflicht. Vor einigen Jahren zogen <em>Greenpeace<\/em>-Mitglieder im Rahmen eines Forschungsprojekts marode F\u00e4sser mit austretendem radioaktiven Material an Bord ihres Schiffes. Letztendlich mussten aber auch sie die teils stark besch\u00e4digten F\u00e4sser zur\u00fcck in den Ozean werfen, da sie \u00fcber keine angemessenen Entsorgungsm\u00f6glichkeiten verf\u00fcgten. Eine umfassende Bergung ist bis heute nicht angedacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Alexander Campos da Ponte<\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_3 fusion-builder-column-5 fusion-one-third fusion-column-last 1_3\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;width:30.6666%'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-2 content-boxes-icon-on-side content-left\" data-animationOffset=\"100%\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:60px;\"><style type=\"text\/css\">.fusion-content-boxes-2 .heading .content-box-heading {color:#7a848c;}\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .content-box-heading,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .heading-link .content-box-heading,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .content-box-heading,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .heading-link .content-box-heading,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover.link-area-box .fusion-read-more,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover.link-area-box .fusion-read-more::after,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover.link-area-box .fusion-read-more::before,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .fusion-read-more:hover:after,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .fusion-read-more:hover:before,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .fusion-read-more:hover,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover.link-area-box .fusion-read-more,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover.link-area-box .fusion-read-more::after,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover.link-area-box .fusion-read-more::before,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .icon .circle-no,\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .heading .heading-link:hover .content-box-heading {\n\t\t\t\t\t\tcolor: #9e9e9e;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .icon .circle-no {\n\t\t\t\t\t\tcolor: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t}.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box.link-area-box-hover .fusion-content-box-button {background: #d6d6d6;color: #787878;background-image: -webkit-gradient( linear, left bottom, left top, from( #e8e8e8 ), to( #d6d6d6 ) );background-image: linear-gradient( to top, #e8e8e8, #d6d6d6 )}.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box.link-area-box-hover .fusion-content-box-button .fusion-button-text {color: #787878;}\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .icon > span {\n\t\t\t\t\t\tbackground-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t}\n\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .icon > span {\n\t\t\t\t\t\tborder-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t}<\/style><div class=\"fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row\"><div class=\"col content-box-wrapper content-wrapper link-area-link-icon icon-hover-animation-fade\" style=\"background-color:transparent;\" data-animationOffset=\"100%\"><div class=\"heading heading-with-icon icon-left\"><div class=\"icon\"><i style=\"border-color:#333333;border-width:1px;background-color:#333333;box-sizing:content-box;height:42px;width:42px;line-height:42px;border-radius:50%;color:#ffffff;font-size:21px;\" class=\"fontawesome-icon fa fa-info circle-yes\"><\/i><\/div><h2 class=\"content-box-heading\" style=\"font-size:18px;line-height:23px;padding-left:64px;\">Meta<\/h2><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><div class=\"content-container\" style=\"padding-left:64px;color:#747474;\">URL: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2bd8cOlIXjo\">YouTube<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.aparchive.com\/metadata\/youtube\/990eaf1a6d022372a5b06893cf6df348\">APAarchive<\/a><\/p>\n<p>Stand: M\u00e4rz 2018<\/p>\n<p>Upload-Datum: 24. Juli 2015<\/p>\n<p>Kanal: AP Archive (aparchive.com)<\/p>\n<p>Produktion: Greenpeace\/UPITN<\/p>\n<p>L\u00e4nge: 3:38 Minuten<\/p>\n<p>Aufrufe: 1.370<\/p>\n<p>Kommentare: 2<\/p>\n<p>Likes\/Dislikes: 6 zu 3<\/div><\/div><\/div><style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .heading-link:hover .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box:hover .heading-link .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-2 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .icon i.circle-yes {\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t\tborder-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t}<\/style><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Greenpeace-Aktivisten versuchen, die Verklappung nuklearer Abf\u00e4lle im atlantischen Ozean zu verhindern \u2013 und sto\u00dfen auf Gegenwehr und Hohn. 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