{"id":633,"date":"2016-07-20T23:16:29","date_gmt":"2016-07-20T21:16:29","guid":{"rendered":"https:\/\/videoactivism.net\/?p=633"},"modified":"2021-12-13T12:05:18","modified_gmt":"2021-12-13T10:05:18","slug":"shocking-second-day-video-und-still-shocking-second-day","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/videoactivism.net\/de\/shocking-second-day-video-und-still-shocking-second-day\/","title":{"rendered":"Most Shocking Second a Day Video"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-4 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:0px;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-5 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:0px;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><style type=\"text\/css\"><\/style><div class=\"fusion-title title fusion-title-2 fusion-title-text fusion-title-size-six\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h6 class=\"title-heading-left\" style=\"margin:0;\"><p>Most Shocking Second a Day Video und Still the Most Shocking Second a Day: Zwei der erfolgreichsten Fundraising-Videos. Professionelle Strategien der Produktion und Distribution im karitativen<\/p>\n<p><!--more--><\/p><\/h6><div class=\"title-sep-container\"><div class=\"title-sep sep-single sep-solid\" style=\"border-color:#e0dede;\"><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_2_3 fusion-builder-column-6 fusion-two-third fusion-column-first 2_3\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;width:65.3333%; margin-right: 4%;'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-video fusion-youtube videowindow\" style=\"max-width:800px;max-height:450px;\"><div class=\"video-shortcode\"><iframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/RBQ-IoHfimQ?wmode=transparent&autoplay=0&amp;rel=0; &amp;iv_load_policy=3; &amp;showinfo=0\" width=\"800\" height=\"450\" allowfullscreen allow=\"autoplay; fullscreen\"><\/iframe><\/div><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;\"><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Das MOST SHOCKING SECOND A DAY VIDEO und sein Sequel STILL THE MOST SHOCKING SECOND A DAY sind Musterbeispiele f\u00fcr neue Strategien der Rhetorik, \u00c4sthetik, Produktion und Distribution im Web 2.0, die von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) eingesetzt werden, um m\u00f6glichst gro\u00dfe Publika zu erreichen. Aufgrund ihres Erfolgs sind die beiden Videos zu Markenzeichen der Kinderrechtsorganisation <em>Save the Children<\/em> geworden. Dieses Netzwerk aus 30 NGOs setzt sich in 120 L\u00e4ndern f\u00fcr Kinderschutz, Nothilfe, Bildung, Gewaltpr\u00e4vention und Gesundheitsma\u00dfnahmen ein; es ber\u00e4t die UN und verf\u00fcgte 2014 \u00fcber Einnahmen in H\u00f6he von zwei Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Beide Videos sind auf mehreren Webpages des NGO-Netzwerks zentral platziert. Sie waren wesentliche Elemente der Fundraising-Kampagnen \u201eSave Syria\u2018s Children\u201c (2014) bzw. \u201eSave Child Refugees\u201c (2016), die auch mittels Facebook und Twitter, Fotoaktionen (#Facesforsyria) und Aktionen zum lokalen Spendensammeln durchgef\u00fchrt wurden. Ihr Ziel bestand darin, die Abstumpfung der westlichen \u00d6ffentlichkeit angesichts des seit 2011 andauernden syrischen B\u00fcrgerkriegs zu durchbrechen und die schwindenden Spendeneinnahmen wieder zu steigern. Das MOST SHOCKING SECOND A DAY war das Flaggschiff der ersten Kampagne, ihr wirkungsvollster Baustein. Innerhalb von f\u00fcnf Tagen wurde es auf YouTube \u00fcber 21 Millionen Mal gesehen und entwickelte sich zum insgesamt popul\u00e4rsten Werbevideo auf der Plattform im Monat M\u00e4rz. Zahlreiche Fernsehsender, Zeitungen, Fachzeitschriften und Blogs berichteten dar\u00fcber, die Werbebranche und Medienorganisationen zeichneten das Video vielfach aus (Gold Cyber Lion, Ad of the Week von <em>Adweek<\/em>, Ad Age Viral Chart, Viral Video Award u.a.).<\/p>\n<p>Der alternative Titel IF LONDON WERE SYRIA deutet die inhaltliche Grundidee bereits an: Die fiktionale Erz\u00e4hlung verlegt den syrischen B\u00fcrgerkrieg nach London. Ein neunj\u00e4hriges M\u00e4dchen f\u00fchrt dort ein gl\u00fcckliches Leben: Sie feiert ihren Geburtstag im Familienkreis, geht zur Schule, spielt mit Eltern und Freunden. Doch im Hintergrund schleicht sich ein politischer Konflikt in den Alltag ein und steigert sich bis zur Eskalation: Eine Bombe trifft das Haus, die Familie flieht und durchlebt immer schlimmere Entbehrungen und Gefahren. Schlie\u00dflich wird der Vater von Frau und Tochter getrennt, die sich in ein Fl\u00fcchtlingsheim retten. Ein Jahr ist vergangen: Wie zu Beginn des Films fordert die Mutter das M\u00e4dchen zu einem Geburtstagswunsch auf, doch das traumatisierte Kind blickt regungslos ins Leere. Das Video endet mit schwarzer Schrift auf wei\u00dfem Grund: \u201eJust because it isn&#8217;t happening here \/ doesn&#8217;t mean it isn&#8217;t happening \/ #savesyriaschildren\u201c und dem Logo der NGO.<\/p>\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter f\u00fchrt STILL THE MOST SHOCKING SECOND A DAY die Geschichte des M\u00e4dchens fort \u2013 eine neue Form der Serialit\u00e4t im Netz. Auch das Fl\u00fcchtlingslager wird nun von Milit\u00e4rs bedroht. Mutter und Tochter m\u00fcssen erneut fliehen und trennen sich, weil im rettenden Boot nur f\u00fcr das M\u00e4dchen Platz ist. Das Boot geht unter, das M\u00e4dchen und ein kleiner Junge schaffen es an Land, schlagen sich gemeinsam durch und werden im Ausland angefeindet. Schlie\u00dflich werden auch sie auseinandergerissen, das M\u00e4dchen feiert seinen Geburtstag allein in einer Aufnahmestelle. Die Botschaft am Ende lautet diesmal: \u201eIt\u2018s happening here. \/ It\u2019s happening now. \/ #savechildrefugees.\u201d<\/p>\n<p>Das dargestellte Geschehen basiert auf realen, von der NGO aufgezeichneten Erlebnissen syrischer Kinder. Der Grund f\u00fcr die Verlagerung des Schauplatzes nach Europa war zun\u00e4chst das knappe Budget, dann aber eine gezielte Empathisierungsstrategie: Das Video sollte es seiner Zielgruppe, der europ\u00e4ischen Mittelschicht, erleichtern, sich in das Leiden der syrischen Bev\u00f6lkerung einzuf\u00fchlen, indem der B\u00fcrgerkrieg in vertraute Alltagswelten verlegt wird. Bei dieser Strategie einer universalisierenden Empathie m\u00fcssen die Zuschauer sich also nicht kulturell Anderen anverwandeln, sondern sich nur vorstellen, es k\u00f6nnte sie selbst treffen.<\/p>\n<p>Der Titel MOST SHOCKING SECOND A DAY VIDEO soll nicht nur durch den Superlativ Neugierde erzeugen (eine g\u00e4ngige Technik des Clickbaiting), sondern verweist vor allem auf die spektakul\u00e4re Erz\u00e4hlstruktur beider Videos: Sie ahmen das ONE SECOND A DAY-Format nach, bei dem die \u201aProduser\u2018 \u2013 etwa mit Hilfe der App \u201e1 Second Everyday\u201c &#8211; jeden Tag eine Sekunde ihres Lebens aufzeichnen (konkretes Vorbild war Sam Cornwells A SECOND A DAY FROM BIRTH). Dieses Prinzip der Video-Kompilation wird kombiniert mit der frontalen Bildperspektive des ONE PHOTO A DAY-Genres, in dem Nutzer ihren t\u00e4glichen Blick in die Kamera festhalten. Die resultierende Form erzielt eine extreme Erz\u00e4hlgeschwindigkeit durch Zeitraffung (ein Jahr in einer Minute), einen Eindruck von Authentizit\u00e4t sowie empathische N\u00e4he: Die frontale Naheinstellung auf das Kindergesicht betont dessen Emotionsausdruck, der unscharfe Hintergrund und die zeitliche Fragmentierung durch abrupte Schnitte vermitteln das subjektive Erleben und die Orientierungslosigkeit des M\u00e4dchens. Erprobte Techniken der Erzeugung von Mitgef\u00fchl werden eingesetzt: die Individualisierung kollektiver Probleme, die Betonung der Hilfsbed\u00fcrftigkeit, die N\u00e4he und \u00c4hnlichkeit zur Zielgruppe.<\/p>\n<p>Die Tiefenstruktur der Filmerz\u00e4hlung entspricht klassisch-linearem Storytelling: Die sympathische Hauptfigur muss ihre normale Welt verlassen, ihr Konflikt steigert sich bis zur einer Klimax und wird formal geschlossen durch eine zyklische Rahmung, die Anfang und Ende kontrastiert. Die Bild- und Ton\u00e4sthetik unterstreicht diese Entwicklung und erzeugt eine Verd\u00fcsterung der Atmosph\u00e4re unter anderem durch eine Zunahme visueller und akustischer Schocks (harte Schnitte, pl\u00f6tzliche Ger\u00e4usche und Lichtblitze) und eine Ents\u00e4ttigung der Farben; beides wurde von spezialisierten Postproduktionsfirmen umgesetzt. Aus rhetorischer Sicht ist das leidende M\u00e4dchen, das direkt in die Kamera blickt, eine topische Stellvertreter-, Identifikations- und Pathosfigur, anhand derer das Video ein schlichtes Argument zur Nothilfe entwickelt: Helft, denn Krieg und Vertreibung treffen Unschuldige und k\u00f6nnten auch euch selbst widerfahren.<\/p>\n<p>Der Erfolg und die handwerklich sorgf\u00e4ltige Gestaltung der Videos sind nicht zuletzt auf Produktions- und Distributionsverfahren zur\u00fcckzuf\u00fchren, die inzwischen als typisch f\u00fcr die Arbeit gr\u00f6\u00dferer NGOs gelten k\u00f6nnen. Diese lassen ihre Webvideos zunehmend von professionellen Werbeagenturen und Filmproduktionsfirmen herstellen, die sich gezielter Mittel zur viralen Verbreitung bedienen. <em>Save the Children<\/em> beauftragte die Agentur <em>Don\u2019t Panic<\/em>, diese wiederum die Produktionsfirmen <em>Unit9<\/em> und <em>Stink<\/em>. Mehrere Mitglieder dieser Firmen zeichnen auch f\u00fcr Erfolgsvideos anderer Organisationen verantwortlich, so etwa der Creative Director Richard Beer f\u00fcr A VACCINE FOR VIOLENCE (Unicef) oder der Regisseur Martin Stirling f\u00fcr LEGO: EVERYTHING IS NOT AWESOME (Greenpeace). Das erfahrene Filmteam drehte die \u00fcber 60 Szenen des MOST SHOCKING SECOND A DAY VIDEOS an nur zwei Tagen in London. Lily-Rose Aslandogdu, die Darstellerin des kleinen M\u00e4dchens, wurde durch die Videos bekannt und trat danach in zwei Serien und dem Hollywoodfilm A MONSTER CALLS auf.<\/p>\n<p>Die emotionale Wirkung der Videos wurde in Testvorf\u00fchrungen gepr\u00fcft, und die Distribution folgte einem kalkulierten Plan. Nach eigenen Angaben koordiniert <em>Don\u2019t Panic<\/em> die zeitliche und internationale Verbreitung seiner Videos in Sozialen Netzwerken, setzt dabei <em>Paid Promotion, Tagging <\/em>und<em> Seeding <\/em>ein und versucht durch PR, die Berichterstattung der Massenmedien anzufachen. Entscheidend f\u00fcr die virale Zirkulation ist die Beteiligung prominenter Multiplikatoren: Das Interesse am MOST SHOCKING SECOND A DAY VIDEO flammte erneut auf, als der Filmstar Ashton Kutcher am 6.11.2014 auf Facebook einen Artikel \u00fcber das Video postete. Insgesamt wurde das Video nach Eigenangaben der Agentur mehr als 1,5 Millionen Mal geteilt und vervielfachte die Abonnements des <em>Save the Children<\/em>-Kanals auf YouTube. Dort stehen beide Videos im Kontext einer Reihe von f\u00fcnf weiteren Kurzfilmen zur Syrienkrise. Auch in der Spalte \u00e4hnlicher Videos listet die YouTube-Website vor allem Produktionen von <em>Save the Children<\/em> auf. Die inhaltliche Strategie des Perspektivwechsels \u2013 wie w\u00e4re es, wenn wir selbst die Fl\u00fcchtlinge w\u00e4ren \u2013 findet sich zudem im Video WHEN YOU DON\u2019T EXIST von <em>Amnesty International<\/em>, die formale Strategie der Zeitraffung beispielsweise in #SYRIACRISIS_ 5 YEARS IN 60 SECONDS von Unicef.<\/p>\n<p>Als Fundraising- und Mobilisierungsvideos m\u00fcnden das MOST SHOCKING SECOND A DAY VIDEO und sein Nachfolger in konkrete Handlungsaufforderungen. Bereits w\u00e4hrend das Video l\u00e4uft, legen sich Call-to-Action-Overlays (YouTube: \u201esponsored cards\u201c) \u00fcber das Bild: Eines dieser Felder l\u00e4dt britische und amerikanische Nutzer ein, mittels einer kostenpflichtigen SMS zu spenden. Ein anderes &#8211; \u201eHow you can help\u201c &#8211; f\u00fchrt zu einer Webpage der NGO, die vertiefende Informationen enth\u00e4lt (etwa der Brosch\u00fcre <em>Childhood under Siege<\/em>) und die M\u00f6glichkeit bietet, Spenden zu \u00fcberweisen. Nach Angaben der NGO brachte die erste Kampagne ca. 340.000 $ ein und trug dazu bei, dass Zehntausende mit Wasser, Kleidung, Bildung, Kranken- und Traumabehandlung versorgt werden konnten (<a href=\"http:\/\/www.savethechildren.org\/site\/c.8rKLIXMGIpI4E\/b.7998857\/k.D075\/Syria.htm\">http:\/\/www.savethechildren.org\/site\/c.8rKLIXMGIpI4E\/b.7998857\/k.D075\/Syria.htm<\/a>).<\/p>\n<p>Solche konkreten Ergebnisse sind auch der verbreiteten Kritik an den Videos entgegen zu halten, die ihren Eurozentrismus, ihre forcierten Empathisierungsstrategien und das aufdringliche Brand Building bem\u00e4ngelte. Diese Kritikpunkte m\u00f6gen zutreffen; fraglich ist aber, ob auf andere Weise eine derartige Reichweite in den Netz- und Massenmedien, eine \u00e4hnlich dichte Einbindung in partizipatives Handeln und eine vergleichbare Wirkung auf die Zielgruppe h\u00e4tte erreicht werden k\u00f6nnen. In den zahllosen Kommentaren zu beiden Videos zeigt sich zudem, dass sie als Aufforderungen zu Empathie und Hilfsbereitschaft in die kontroversen Diskurse zur sogenannten Fl\u00fcchtlingskrise einflie\u00dfen. Mehr Kritik als die Videos haben m\u00f6glicherweise andere Praktiken der karitativen Organisation verdient: Mehr als 40 Jahre enthielt sie Ken Loachs Fernseh-Dokumentarfilm SAVE THE CHILDREN (aka THE SAVE THE CHILDREN FUND FILM, 1969) der \u00d6ffentlichkeit vor, weil er die Arbeit der Organisation kritisierte. Und zu deren Botschaftern geh\u00f6rt ausgerechnet Samantha Cameron, die Frau des ehemaligen britischen Premierministers, der daf\u00fcr mitverantwortlich ist, dass nur eine geringe Zahl von Fl\u00fcchtlingen in seinem Land Zuflucht finden konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Jens Eder<\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_3 fusion-builder-column-7 fusion-one-third fusion-column-last 1_3\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;width:30.6666%'><div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"   data-bg-url=\"\"><div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-3 content-boxes-icon-on-side content-left\" 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von Save the Children u.a.<\/p>\n<p>URL (YouTube): <a href=\"https:\/\/youtu.be\/RBQ-IoHfimQ\">https:\/\/youtu.be\/RBQ-IoHfimQ<\/a> [<a href=\"https:\/\/youtu.be\/nKDgFCojiT8\">https:\/\/youtu.be\/nKDgFCojiT8<\/a>]\n<p>Datum des YouTube-Uploads: 5.3.2014 [9.5.2016]\n<p>Auftraggeber: Save the Children (Kinderrechtsorganisation)<\/p>\n<p>Produktion: Werbeagentur <em>Don\u2019t Panic<\/em> (London), Filmproduktionsfirma <em>Unit9 Films <\/em>[<em>Don\u2019t Panic<\/em>, Filmproduktionsfirma <em>Stink<\/em>]\n<p>Team: Richard Beer (Idee, Buch), Martin Stirling (Regie) u.a. [Richard Beer (Idee, Buch), Tom Green (Regie) u.a.]\n<p>L\u00e4nge: 1:34 [1:56]\n<p>Klickzahl auf YouTube: ca. 54.390.000 [906.000]\n<p>Kommentare auf YouTube: 26.248 [1.741]\n<p>Likes\/Dislikes auf YouTube: 335.000\/12.000 [10.000\/1.100]\n<p>Begleittext und Links: A young girl&#8217;s life gets turned upside-down in this tragic second a day video. This is what war does to children. Find out more: <a href=\"http:\/\/save.tc\/QHhy6\">http:\/\/save.tc\/QHhy6<\/a> &#8230; [The refugee crisis isn\u2019t just a story on the news \u2013 it\u2019s happening here and it\u2019s happening now. Please watch and share. Donate now to our Child Refugee Crisis Appeal: <a href=\"http:\/\/save.tc\/NHVD3002jgX\">http:\/\/save.tc\/NHVD3002jgX<\/a> \u2026]<\/div><\/div><\/div><style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-3 .fusion-content-box-hover .heading-link:hover .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-3 .fusion-content-box-hover .link-area-box:hover .heading-link .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-3 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-3 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .icon i.circle-yes {\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t\tborder-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t}<\/style><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-4 content-boxes-icon-on-side content-left\" data-animationOffset=\"100%\" 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In: Wikipedia, <a href=\"https:\/\/en.m.wikipedia.org\/wiki\/If_London_Were_Syria\">https:\/\/en.m.wikipedia.org\/wiki\/If_London_Were_Syria<\/a><\/p>\n<p>Johnson, Lauren. 2014. Save the Children Spot Gets Another Run on YouTube Thanks to Ashton Kutcher. <em>Adweek<\/em>12.11.2014<em>.<\/em> <a href=\"http:\/\/www.adweek.com\/news\/technology\/save-children-spot-gets-another-run-youtube-thanks-ashton-kutcher-161388\">http:\/\/www.adweek.com\/news\/technology\/save-children-spot-gets-another-run-youtube-thanks-ashton-kutcher-161388<\/a><\/p>\n<p>McQuater, Kate. 2014. Anatomy of an Ad: Behind the scenes of Save the Children\u2019s \u2018second a day\u2019 Syria ad. <em>The Drum <\/em>7.4.2014. Website, <a href=\"http:\/\/www.thedrum.com\/news\/2014\/04\/07\/anatomy-ad-behind-scenes-save-children-s-second-day-syria-ad\">http:\/\/www.thedrum.com\/news\/2014\/04\/07\/anatomy-ad-behind-scenes-save-children-s-second-day-syria-ad<\/a><\/p>\n<p>Roaf, Richard. 2014. Why did the Save the Children Syria video go viral? <em>Fairsay <\/em>12.3.2014<em>.<\/em> Website,<a href=\"http:\/\/fairsay.com\/insights\/knowledge\/why-did-the-save-the-children-syria-video-go-viral\">http:\/\/fairsay.com\/insights\/knowledge\/why-did-the-save-the-children-syria-video-go-viral<\/a><\/p>\n<p>Save the Children: Most Shocking Second a Day. <em>Unit9 Films. <\/em>Website, <a href=\"https:\/\/www.unit9.com\/project\/save-the-children-syrias-children\/\">http:\/\/www.unit9.com\/project\/save-the-children-syrias-children\/<\/a><\/div><\/div><\/div><style type=\"text\/css\">\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-4 .fusion-content-box-hover .heading-link:hover .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-4 .fusion-content-box-hover .link-area-box:hover .heading-link .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-4 .fusion-content-box-hover .link-area-link-icon-hover .heading .icon i.circle-yes,\n\t\t\t\t\t\t.fusion-content-boxes-4 .fusion-content-box-hover .link-area-box-hover .heading .icon i.circle-yes {\n\t\t\t\t\t\t\tbackground-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t\tborder-color: #9e9e9e !important;\n\t\t\t\t\t\t}<\/style><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider ist der Eintrag nur auf Englisch verf\u00fcgbar. 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